Das hat mir wirklich viel bedeutet! Der Abschied verlief für mich sogar ziemlich schmerzlos, was zum einen ein bisschen am Zeitdruck, zum anderen sicherlich auch an meiner Aufregung lag. Die ersten - und bisher auch einzigen! - Tränen kullerten bei mir im Flieger nach Frankfurt während wir mitten durch ein berauschendes Gewitter flogen, das den Frankfurter Flugverkehr erst einmal für 1 h lahm legen sollte. Mein Reiseglück ließ mich im nächsten Flugzeug auch wieder gehörig im Stich, in dem wir aufgrund einer Fehlbeladung des Gepäcks 3 h saßen, ohne das wir losfliegen konnten. Der Flug an sich ging dann rasend schnell vorbei.. es kam mir eher wie 5 statt 14 h vor! Gut war auch, dass ich nicht alleine sondern mit einer großen Gruppe von anderen Austauschschülern geflogen bin, darunter auch ein Bekannter aus K-Town. Das nimmt einem doch schon stark die Aufregung wenn man nicht so alleine unterwegs ist ans andere Ende der Welt.
Samstag, 27. August 2011
Ankommen!
Ja jetzt wird richtig Ernst! Gestern Abend haben meine Liebsten, d.h. meine Familie und meine wundervollen Freunde, mich zum Flughafen gebracht, von wo aus ich erst nach Frankfurt und dann nach Buenos Aires fliegen würde. Vielen Dank nochmal an alle, die da waren und alle, die es versucht haben ;)
Das hat mir wirklich viel bedeutet! Der Abschied verlief für mich sogar ziemlich schmerzlos, was zum einen ein bisschen am Zeitdruck, zum anderen sicherlich auch an meiner Aufregung lag. Die ersten - und bisher auch einzigen! - Tränen kullerten bei mir im Flieger nach Frankfurt während wir mitten durch ein berauschendes Gewitter flogen, das den Frankfurter Flugverkehr erst einmal für 1 h lahm legen sollte. Mein Reiseglück ließ mich im nächsten Flugzeug auch wieder gehörig im Stich, in dem wir aufgrund einer Fehlbeladung des Gepäcks 3 h saßen, ohne das wir losfliegen konnten. Der Flug an sich ging dann rasend schnell vorbei.. es kam mir eher wie 5 statt 14 h vor! Gut war auch, dass ich nicht alleine sondern mit einer großen Gruppe von anderen Austauschschülern geflogen bin, darunter auch ein Bekannter aus K-Town. Das nimmt einem doch schon stark die Aufregung wenn man nicht so alleine unterwegs ist ans andere Ende der Welt.
Jedenfalls kamen wir schließlich nach Ortszeit um 11.00 Uhr morgens in Buenos Aires an, wo ich schon mit einem riesigen "BIENVENIDO SWAANI"- Schild von meiner Gastfamilie empfangen wurde. Wir sind dann erstmal weitere 5 h mit dem Auto nach Trenque Lauquen gefahren, der Ort, in dem ich jetzt wohne. Hier ist es wirklich toll! Es sind zwar nur 40.000 Einwohner aber das ist immerhin schon doppelt so groß wie Kleinmachnow! Es gibt ein Zentrum mit einer großen Allee, wo sich so ziemlich alle Geschäfte befinden. Ich wohne garnicht weit davon in einem sehr schönen kleinen Stadthäuschen. Ich habe ein supertolles Zimmer mit Balkon zur Straße hin und sogar einem eigenen Fernseher! Wir haben sogar einen Pool im Garten! Meine Gastfamilie ist super super lieb! Ich habe eine 28-jährige Gastschwester, die aber eigentlich in Buenos Aires lebt und einen 30-jährigen Gastbruder, der im Familienbetrieb - 2 Drugstores - mithilft. Auch meine Eltern und die Oma sind sehr nett! Noch ganz kurz die wahrscheinlich wichtigste Information zum Schluss: Jeder, der irgendwie die Gelegenheit bekommen sollte, MUSS "dulce e leche" probieren! Ich glaube, ich habe selten etwas so leckeres gegessen! Ich werd jetzt mal ganz schnell ins Bett gehen, hier ist es gerade 22.30 Uhr, das heißt in Deutschland halb 4 morgens!
Das hat mir wirklich viel bedeutet! Der Abschied verlief für mich sogar ziemlich schmerzlos, was zum einen ein bisschen am Zeitdruck, zum anderen sicherlich auch an meiner Aufregung lag. Die ersten - und bisher auch einzigen! - Tränen kullerten bei mir im Flieger nach Frankfurt während wir mitten durch ein berauschendes Gewitter flogen, das den Frankfurter Flugverkehr erst einmal für 1 h lahm legen sollte. Mein Reiseglück ließ mich im nächsten Flugzeug auch wieder gehörig im Stich, in dem wir aufgrund einer Fehlbeladung des Gepäcks 3 h saßen, ohne das wir losfliegen konnten. Der Flug an sich ging dann rasend schnell vorbei.. es kam mir eher wie 5 statt 14 h vor! Gut war auch, dass ich nicht alleine sondern mit einer großen Gruppe von anderen Austauschschülern geflogen bin, darunter auch ein Bekannter aus K-Town. Das nimmt einem doch schon stark die Aufregung wenn man nicht so alleine unterwegs ist ans andere Ende der Welt.
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